Natur und Umwelt

Strenge Grenzwerte sollen den Gewässerschutz stärken

Pestizide und andere Mikroverunreinigungen können das Trinkwasser verunreinigen und die Lebewesen im Wasser schädigen. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) will die Gewässer besser schützen. Es hat dazu die Gewässerschutzverordnung angepasst. Wie bisher dürfen Pestizide in allen Bächen, Flüssen und Seen, aus denen Trinkwasser gewonnen wird, den Grenzwert von 0.1 Mikrogramm pro Liter nicht überschreiten.

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Landwirtschaftliche Anpassungsstrategien: Effizienter mit Wasser und Nährstoffen umgehen

Die Landwirtschaft wird sich an trockene Sommer und nasse Winter anpassen müssen. Agroscope-Fachleute haben deshalb mögliche Szenarien durchgerechnet – für das aktuelle Klima, die nahe sowie die ferne Zukunft. Das Ziel ist es, Anpassungsstrategien zu erarbeiten.

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Die jungen Erdmännchen vom Zoo Basel üben in der Schule

Kaum aus dem Untergrund aufgetaucht sind die beiden jungen Erdmännchen im Zoo Basel fleissig am Üben – auch die ausgeklügelte Erdmännchensprache muss erlernt werden.

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Kleine Bären ganz gross: Panda-Zwillinge entdecken den Zoo Berlin

Etwas mühsam erklimmt Pit (Meng Xiang) den dicken Ast der zum mit weichen Rindenmulch gefüllten Badeteich führt, mit Hilfe seiner scharfen Krallen zieht er seinen flauschigen Körper vorwärts. Oben erwartet ihn sein Bruder Paule (Meng Yuan) und begrüsst ihn mit einem beherzten Biss ins Fell. So sieht Geschwisterliebe à la Panda aus! Die Panda-Zwillinge haben ihren ersten Ausflug gemeinsam mit Bärenmutter Meng Meng (7) gut überstanden und ab jetzt ist die Panda-Familie endlich auch für die Besucher zu sehen.

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Neues Zuhause für die Nutrias im Basler Zoo

Auf der ehemaligen Wolfanlage im Zoo Basel geht’s rund: 16 quirlige Nutrias sind eingezogen. Ein Besuch bei den Nagern lohnt sich auch im Winter, denn sie sind tagsüber sehr aktiv. Die Nutria-Gruppe im Zoo Basel ist von ihrem Gehege neben dem Affenhaus in die ehemalige Wolf-Anlage gezogen. Das Gehege wurde zuvor an die Haltung dieser Nagetierart angepasst.

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Zehntausende Fuchspelze werden in der Schweiz jedes Jahr verbrannt

Zehntausende Füchse werden in der Schweiz jedes Jahr bei der Jagd erlegt. Zu Pelz verwertet werden jedoch nur wenige. Die Nachricht, dass der Modehändler PKZ ab 2021 pelzfrei wird, hat viele Reaktionen ausgelöst. Nach einem Beitrag des SRF-Konsumentenmagazins «Espresso» waren «Gute Entwicklung!» und «Das hätte schon lange passieren müssen!» in der Diskussion unter SRF-Usern die häufigsten Meinungen. Es gab jedoch auch Stimmen, die die grundsätzlich negative Stimmung zu Pelz hinterfragen.

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Forelle ist Schweizer Fisch des Jahres 2020 und gilt als gefährdet

Ehre wem Ehre gebührt: Die Forelle ist der beliebteste Fisch der Schweiz - und einer der häufigsten. Doch er ist gefährdet, weil Lebensgrundlagen nicht mehr stimmen. Darum hat ihn der Schweizerische Fischerei-Verband SFV zum Fisch des Jahres 2020 erkoren.

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Sieben bis neun Wolfsrudel in der Schweiz

Im biologischen Jahr 2018/19 (1. Mai 2018 bis 30. April 2019) gab es in der Schweiz mindestens vier Wolfsrudel, wovon alle reproduziert haben. Im laufenden biologischen Jahr 2019/20 (1. Mai 2019 bis 30. April 2020) können aktuell mindestens sieben Rudel bestätigt werden, zusätzlich ist bei zwei bisherigen Rudeln der aktuelle Status unklar (Calanda und Valle Morobbia).

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Ohrenmarken für Schafe und Ziegen im Kampf gegen Tierseuchen

Schafe und Ziegen sind neu in der Tierverkehrsdatenbank registriert. Von jedem Schaf und jeder Ziege wissen die Behörden künftig, wo das Tier geboren, wohin es verkauft und wann es geschlachtet wurde. Bisher wurden in der Datenbank unter anderem schon Rinder und Pferde eingetragen. Sie soll im Kampf gegen Tierseuchen und für sichere Lebensmittel helfen.

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